Die Kirche Storkow gehört zum Pfarramt Hammelspring im Kirchenkreis Templin-Gransee. Pfarrämter
Innenansicht vom Kirchhofsportal der Kirche in Storkow
Südostansicht der Kirche in Storkow
Nordansicht der Kirche in Storkow
Bekrönung mit Wetterfahne auf dem Turm der Kirche in Storkow
Portal im Turm der Kirche in Storkow
Uhrwerk der alten Turmuhr im Turm der Kirche in Storkow
Blick nach Osten in der Kirche Storkow
Kanzelaltar in der Kirche Storkow
Blick nach Westen zur Empore in der Kirche Storkow
Hollenbach-Orgel in der Kirche Storkow
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In der Mitte des Dorfes, nördlich der Dorfstraße, auf dem ehemaligen Friedhof, befindet sich die in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaute Wehrkirche. Die Kirche Storkow ist ein rechteckiger Feldsteinbau mit querrechteckigem Westturm in Schiffsbreite. Der quadratische Turmaufsatz aus Backstein-Ziegelmauerwerk ist aus dem Jahre 1836. Der alte Turmoberbau stürzte 1836 ein. 1905 wurde die Kirche wieder vollständig hergerichtet. Die alten Fenster wurden herausgenommen und durch große Fenster ersetzt. Der Ostgiebel, das Westportal und die kleine Südtür sind in ihrer mittelalterlichen Form erhalten.
Die Innenausstattung mit Kanzelaltar, Hufeisenempore und Gestühl sind aus dem 17./18. Jahrhundert. Die Orgel auf der Empore wurde 1888 vom Orgelbauer Albert Hollenbach aus Neuruppin erbaut. Der Kirchhof wurde 1902 geschlossen. Noch heute ist die Kirche mit einer Feldsteinmauer und massiven Ziegelportal aus dem 17. Jahrhundert umbaut.
Quellenangabe: Informationsflyer "Dorflehrpfad Storkow" (1995) vom Fremdenverkehrsverein Templin.
Quellenangabe: Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Bezirk Neubrandenburg, Berlin 1986.
Information zur Orgel, Orgel des Monats September 2009, siehe unter: Kulturportal Brandenburg