Die Kirche Schönermark gehört zum Pfarramt Fürstenwerder im Kirchenkreis Uckermark. Pfarrämter
Fensterreihe und Gedenktafel an der Nordseite der Kirche in Schönermark
Turmgiebel der Kirche in Schönermark
Bekrönung mit Wetterfahne auf dem Turm der Kirche in Schönermark
Südseite und Ostgiebel der Kirche in Schönermark
Anbau auf der Südseite der Kirche in Schönermark
Figürliche Grabdenkmale am Anbau der Kirche in Schönermark
Figürliche Grabdenkmale am Anbau der Kirche in Schönermark
Turmportal der Kirche in Schönermark
Blick nach Osten zum Chor in der Kirche Schönermark
Altar in der Kirche Schönermark
Kanzel in der Kirche Schönermark
Empore der Kirche in Schönermark
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Die Kirche Schönermark ist ein frühgotischer rechteckiger Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, mit blendengegliedertem Ostgiebel und Lanzettfenster sowie querrechteckigem verbreitertem Westturm. Der Turmaufsatz aus Backstein wurde 1598 von Andreas Hannemann errichtet. Der südliche Sakristeianbau ist aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Am Anbau befinden sich sechs Grabplatten der Familie von Arnim mit Relieffiguren der Verstorbenen, zwischen 1581 und 1604. Im Turm befinden sich zwei Glocken, gegossen 1597 von Joachim Karstede und 1599 von Joachim Grutmaker. Die Kanzel in der Kirche entstand Anfang des 17. Jahrhunderts und ist mit Evangelistenfiguren in den Feldern des Korbes versehen.
Quellenangabe: Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Bezirk Neubrandenburg, Berlin 1986.