Offene Kirche: Adressen und Öffnungszeiten beim Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg
Die Kirche Pinnow gehört zum Pfarramt Lindenhagen im "Reformierter Kirchenkreis". Pfarrämter
Portal zum Kirchengelände und Südseite der Kirche in Pinnow
Turmgiebel und Nordseite der Kirche in Pinnow
Bekrönung mit Wetterfahne auf dem Turm der Kirche in Pinnow
Innenansicht mit Blick zur Empore mit Winterkirche in der Kirche Pinnow
Kanzelaltar der Kirche in Pinnow
Wappen aus Holz geschnitzt, in der Kirche Pinnow
Figuren eines hölzerner Epitaphs in der Kirche Pinnow
!! Foto-Verlinkung: siehe Hinweis auf der Startseite
Pinnow (Gemeinde Gerswalde) auf der kommunalen Home vom: Amt Gerswalde
Pinnow auf der: Google Maps Satellitenkarte
Die Kirche in Pinnow wurde im 13. Jahrhundert als Feldsteinkirche erbaut. Der Ort Pinnow wurde bereits 1284 urkundlich als zum Kloster Chorin zugehörig erwähnt. Der Zisterzienserorden Chorin spielte bei der Erschließung der Uckermark eine große Rolle. Vermutlich waren die Klosterbrüder die Erbauer dieser Kirche. Im Jahre 1732, kenntlich auch in der Wetterfahne, erhielt die Kirche einen Fachwerkturm. Dieser Turm wurde 1996 abgetragen, die Holzkonstruktion saniert und mit einer Verbretterung geschlossen.
Im der Kirche befindet sich ein Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert. An der Nordwand hängt ein geschnitzter Wappen. Weiterhin die Figuren einer Frau zwischen zwei Soldaten, als Teil eines Epitaphs (Gedächtnismal für einen Verstorbenen).
Quellenangabe: Informationstafeln in der Kirche Pinnow.