Offene Kirche: Adressen und Öffnungszeiten beim Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg
Die Kirche Lindenhagen gehört zum Pfarramt Lindenhagen, Reformierter Kirchenkreis. Pfarrämter
Westgiebel und Südseite der Kirche in Lindenhagen
Bekrönung mit Wetterfahne auf dem Turm der Kirche in Lindenhagen
Turmportal und Eingang der Kirche in Lindenhagen
Innenansicht der Kirche in Lindenhagen mit Blick zum Altar und Kanzel
Altar der Kirche in Lindenhagen
Fensterreihe im Ostgiebel der Kirche in Lindenhagen
Kanzel der Kirche in Lindenhagen
Innenansicht mit Blick zur Empore in der Kirche Lindenhagen
Orgel auf der Empore in der Kirche Lindenhagen
!! Foto-Verlinkung: siehe Hinweis auf der Startseite
Lindenhagen (Ortsteil Röpersdorf/Sternhagen) auf der Home der: Gemeinde Nordwestuckermark
Lindenhagen auf der: Google Maps Satellitenkarte
Die Kirche in Hindenburg (dem heutigen Lindenhagen) entstand wie die meisten Feldsteinkirchen der Uckermark im 13. Jahrhundert. Ab dem Jahr 1465 gehörte Hindenburg zur Stadt Prenzlau. Ab 1687 erfolgte die Ansiedlung von französisch-reformierter Glaubensflüchtlingen in der Uckermark. So im damaligen Hindenburg, im benachbarten Beenz und in Buchholz. Daraus folgte 1697 die Gründung der Evangelisch-reformierten Gemeinde Lindenhagen und Beenz.
Informationen siehe auch auf Seiten vom: Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V.
- Dorfkirche Lindenhagen (Uckermark): Dorfkirche des Monats Juli 2008
- Neuer Glanz in alter Kirche: Bedrohtes Kulturerbe
- Mitteilungsblatt vom 08. September 2008: Lehm "im Weg"
Information zur Orgel, Orgel des Monats August 2008, siehe unter: Kulturportal Brandenburg